Archiv der Kategorie: Familiengruppe

Trainingszeiten im Sommer

Jedes Jahr wieder: Pünktlich zu den ersten Frühlingssonnenstrahlen werden wir am großen Angerfelsen die Open-Air-Klettersaison beginnen. Wie in den letzten Jahren können wir Euch eine feste Trainingszeit freitags von 16.00-19.00 Uhr im Elbauenpark anbieten.

Saisonstart 2017 im Elbauenpark ist am Freitag, dem 07.04.2017!

Achtung: Je nach Wetterlage oder aufgrund anderer Umstände (Stau, Krankheit, Veranstaltung im Elbauenpark usw.) kann das Training auch kurzfristig ausfallen! Ruft uns dazu am besten immer kurz vor Trainingsbeginn an. Ansonsten könnt ihr alle weiteren Informationen dazu und zu den Kursterminen auch hier auf unserer DAV-Internetseite finden. Hier geben wir auch kurzfristig bekannt, ob es am Wochenende Fahrten an die nächstgelegenen Naturfelsen gibt oder wir uns auch mal an einem Sonnabend im Elbauenpark zum Picknick & Klettern treffen.

Während der Ferienzeiten oder an Feiertagen findet kein Training statt. Saisonende wird am 27.10.2017 sein.

Generell gilt für alle freien Trainingszeiten: es werden Grundkenntnisse in der Toprope-Sicherung, eine eigene Ausrüstung, bestehend aus Gurt, Helm, Sicherungsgerät und Kletterschuhen, sowie eine DAV-Sektions-Mitgliedschaft vorausgesetzt.

Wer das Klettern mal ausprobieren und kennenlernen will, kann – nach Rücksprache mit uns – unsere gebührenpflichtigen Kursangebote (s.u.) nutzen oder sich zu einem einmaligen Probeklettern anmelden. Ausrüstung wie Gurte, Seile und Karabiner werden auf Anfrage hierfür gestellt.

Wer dazu Interesse und Fragen hat, meldet sich einfach bei uns:

Uta Linde:

Jugendreferentin der Sektion unter info@stadtgezeiten.de oder 0176/2173-2095

1. Familiengruppen-Hüttentour

Bericht DAV-Familiengruppe Magdeburg, 1. Hüttentour 30.6.-3.7.16

Familiengruppenhüttentour2016_1

Gipfelhelden

Tour de Tier

Wie schön ist es, wenn man seit fast einem Jahr eine Hüttentour für Familien mit kleinen Kindern geplant und auf unserer Homepage präsentiert hat, und sich mehrere Familien dazu anmelden! Dass die Gruppe durch diverse Absagen auf 5 (!) Personen schrumpfte (Rabea, Mira, Jonathan, Jette und Paul), stellte sich im Nachhinein als Glücksfall heraus – weil die avisierte Kaltenberghütte in Vorarlberg just an dem Wochenende komplett belegt war… Nach hektischer Recherche ca. 1 Woche vor der Anreise (Zug war schon gebucht!) und Charmeoffensive gegenüber einer Hüttenwirtin fand sich dann eine für uns genau passende Alternative: Wir stiegen am Donnerstag nach der Anreise um 15:30 Uhr mit 3 nicht eingelaufenen Kindern fast in der angegebenen Gehzeit im Gewitter zur Stuttgarter Hütte auf – dickes Kompliment an Mira, Rabea und Jonathan!

Schon hier gab es die ersten Murmeltiere zu entdecken. Der Kaiserschmarrn auf der Hütte schmeckte natürlich super, und dann hatten wir auch noch ein schönes Lager unterm Dach für uns allein!

Schnee im Sommer!

Schnee im Sommer!

Der Freitag zeigte sich zwar kühl aber trocken, und so konnten die so früh im Jahr noch zahlreichen Schneefelder ihre Faszination – und den Spaß beim Abfahren! – verbreiten. Zur Krönung des Tages sichteten wir vor der Wösterspitze eine Steinbockherde! Besonders den Kindern gelang es, sich ziemlich nah an die über 30 Tiere heranzupirschen. Zurück an der Hütte erfuhren wir dann leider, dass wir unser schönes Lager abgeben und in ein (geräusch-)volleres umziehen müssen. Und: Dass der für den Folgetag geplante Übergang zur Leutkircher Hütte durch Schuttabgänge beschädigt sei. Ein kurzer Solosprint meinerseits zur Scharte oberhalb offenbarte: Hier sollten wir vernünftigerweise morgen nicht entlang gehen.

Also stiegen wir nach dem Frühstück wieder nach Zürs ab (nicht ohne geschlagene 23 Salamander zu zählen!), fuhren per PKW um den Berg herum und bewältigten eigentlich nicht geplante 1000 Höhenmeter zur reservierten Hütte – noch ein Lob an die 7- bis 10jährigen Wanderbeine! Unterwegs erweiterten zwei Gämsen unsere Bergtiersammlung. Der freundliche Hüttenwirt teilte uns den Winterraum im Nebengebäude zu – so waren wir wieder unter uns und vor dem “Sägewerk“ der zweiten Nacht sicher. Das Wetter wurde ungemütlich, und auch am nächsten Morgen verdeckte Nebel meist den Blick ins gegenüber liegende Verwall, als wir bei 5 Grad den Weg zur Kapallbahn schritten, die uns in letzter Minute zum gebuchten Zug nach St. Anton gondelte. Unterwegs hielten uns unzählige Mini-Weinbergschnecken auf, die von einer emsigen Tierfreundin alle einzeln vom für sie gefährlichen Weg ins nasse Gras gesetzt werden mußten. Unsere beiden „frischen“ Alpinisten sprangen danach gleich mehrfach über ihren Schatten und meisterten ohne Murren etwas heikle Passagen, die bei der ursprünglich geplanten Kaltenberghütte nicht vorgesehen gewesen waren – jetzt wird es Zeit für das dickste Kompliment, denn soviel Mut und Vertrauen muss man erstmal haben!

Alles in allem machte die Tour Lust auf eine Fortsetzung in 2017 – nur in gemäßigteren Gefilden und mit verbindlicher Rück-/Anmeldung ein halbes Jahr vorher…!

Paul Hoffmann

Spannung am Seil – Artikel im Familienmagazin Ottokar

Ende März hat es geklappt, das magdeburger Familienmagazin Ottokar kam zu uns an den Kletterfelsen im Elbauenpark, um unserer Jugendgruppe mal über die Schultern zu schauen. Ergebnis: ein Artikel zum Klettern in der Ausgabe August/ September. Wer nachlesen will: hier ist der Link:  http://www.ottokar.info/hobby/sportarten/spannung-am-seil/

Auf Teufel komm raus – Familienwanderung am 27.08.2016

Es war wahrscheinlich das wärmste Wochenende in diesem Jahr. Aber geplant ist geplant. Schon Wochen vorher wurde der Termin für die Familiengruppe bekannt gegeben. Am 09.08.2016 stand dann auch das Ziel fest. Es sollte auf Teufels Spuren gehen.

Die Familiengruppe erhob sich aus der Sommerpause und startete in die zweite Jahreshälfte, mit einer Wanderung über die Teufelsmauer.

Für die meisten startete die Tour in Magdeburg. Per Pkw ging es nach Timmenrode. Von dort aus ging es um 11:00 Uhr los in Richtung Hamburger Wappen. Dort angekommen gab es für groß und klein jede Menge Klettermöglichkeiten. Die Felsenhöhle dort lud sofort zum verweilen ein. Schließlich zeigte das Thermometer ca. 37 Grad. Nachdem sich die Kinder ausgetobt hatten, ging es schnell weiter auf die Teufelsmauer in Richtung „Großvater“. Hier waren die Temperaturen, dank der Bäume, sehr erträglich. Also ging es nun den teils engen und mit Geländern gesicherten Weg der Teufelsmauer entlang. Zwischendurch gab es immer wieder Punkte, die eine fantastische Aussicht auf die umliegende Umgebung boten.

Irgendwann überkam das Hungergefühl die Gruppe. Also wurde Spontan nach ca. 2 Stunden Wanderung, ein Picknick auf der Mauer eingelegt. Frisch gestärkt ging es dann weiter und nicht weit entfernt war er endlich da. Der Großvater. Die mutigen unter den Wanderern stiegen sofort zu ihm auf und genossen die tolle Aussicht.

Von dort aus kehrte die Gruppe in eine Gastwirtschaft ein und jeder belohnte sich auf seine Weise (Spiegeleier mit Bratkartoffeln; Pommes; Eis und natürlich kühlen Getränken).

Nachdem sich alle gestärkt hatten, ging es auch wieder zurück in Richtung Startpunkt. Diesmal führte der Weg unterhalb der Teufelsmauer entlang. Den ein oder anderen Abzweig verpassend zum Trotz, haben alle den Startpunkt wieder erreicht (17:00 Uhr). Dort gab es für die Kleinen eine Überraschung, sodass dieser Tag wohl nie in Vergessenheit gerät.

Aufgrund der noch hohen Temperatur, entschlossen wir uns noch baden zu gehen.

Zum Glück war nicht weit entfernt in Blankenburg eine Gelegenheit dazu. Also schnell dort hin und abkühlen. !!!!!!Was für eine Wohltat!!!!!21415131

Dank an alle, die mit unterwegs waren vor allem den Kinder, die tapfer durchgehalten haben (ca. 9km). Es war ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag.

Saisonstart Familiengruppe 2016

Erste Aktivität für 2016

Nachdem uns der Winter nun lange genug drinnen verharren ließ, wurde es Zeit, das neue Familienjahr einzuläuten. Der erste Versuch am 19.03.2016 konnte aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen und schlechtem Wetter nicht durchgeführt werden.

Aber aller guten Dinge sind zwei und so wurde das Familiengruppenjahr 2016 am 23.04.2016 mit einer kleinen Wanderung im Bereich des Okerstausees eingeleitet.

Der Wetterbericht war etwas durchwachsen, aber davon ließen sich vier wagemutige Familien nicht abhalten. Treffpunkt unserer Tour war ein kleiner Parkplatz am Okerstausee. Das Wetter spielte mit und pünktlich um 11:00 Uhr waren die Familienmitglieder vor Ort und wir konnten die Saison mit einem ersten Gruppenbild eröffnen.

Start Okertalwanderung Familiengruppe 23.4.16

Start Okertalwanderung Familiengruppe 23.4.16

Vom Parkplatz aus ging es ein kurzes Stück der Landstraße entlang und dann über die Staumauer. Auf der anderen Seite der Mauer ging es immer direkt flussaufwärts der Oker entlang. Das erste Etappenziel war die Verlobungsinsel. Hier hatten die Kinder und die Eltern sichtlich Spaß. Auch die begehrten Wanderstempel konnten hier im Stempelheft abgedruckt werden.

Nach einem kurzem Aufenthalt auf der Insel, ging es dann weiter in Richtung Romkerhalle (genannt: Das kleinste Königreich der Welt). Dort überquerten wir die Bundesstraße und konnten auch gleich den dort befindlichen Romkerhaller Wasserfall bestaunen. Nach einer kleinen Orientierungsphase, ging es dann den doch recht steilen Weg, rauf zur Feigenbaumklippe und von dort aus zur Mausefalle. Auch hier hatten alle wieder viel Spaß und konnten Ihr Klettergeschick auffrischen.

Mausefalle

Mausefalle

Nach einer kurzen Pause bei der Mausefalle ging es weiter zur Hexenküche und nicht weit weg davon kehrten wir dann sichtlich glücklich in die Waldgaststätte „Kästehaus“ ein. Bisher war das Wetter besser als angesagt und auch von hier oben hatte man einen tollen Blick auf den Brocken und Umgebung.

Nachdem wir uns hatten, ging es weiter zum Aussichtspunkt Kästeklippe und von dort aus weiter zu den Treppensteinen. Der Aufstieg war nicht für jeden etwas aber der Ausblick von oben entschädigte dafür.

Treppensteine

Treppensteine

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und der zahlreichen „kleinen Füße“, entschieden wir uns den Rückweg anzutreten. Nun ging es über einen kleinen Waldweg steil den Berg hinab. Hier ein großes Lob an alle! Trotz des ersten Ausfluges in diesem Jahr, ist die Trittsicherheit nicht verloren gegangen. Nachdem wir die ca. 250 Höhenmeter überwunden hatten, standen wir wieder an unserem Ausgangspunkt. Die Uhr zeigte mittlerweile 16:30 Uhr und die frische Luft tat Ihr übriges dazu.

Die Gesichter der Teilnehmer strahlten und bei dem ein oder anderen sah man auch ein wenig Müdigkeit durchblitzen. Alles in allem war es ein wunderschöner Tag!

Familien-Hüttenurlaub 2016

Hütten-Kurzurlaub in den Sommerferien 2016

Ansicht Kaltenberghütte

Ansicht Kaltenberghütte

Wir wollen heuer die als familienfreundlich ausgezeichnete Kaltenberghütte (2089m) im Verwall ansteuern. Gerade für Kinder (und Erwachsene), die bisher noch nicht auf einer Alpenvereinshütte übernachtet haben, ist dieses Haus ideal:

  • Die Kinder können sich um die Hütte herum frei bewegen, es besteht keinerlei Absturzgefahr.
  • Einen Kinderspielplatz gibt es auch, rund 60 Haflinger-Pferde auf der Alpe, und kurz oberhalb der Hütte kann in einem Bergsee gebadet werden.
  • Für Kletterfreudige gibt es mehrere neu eingerichtete Klettergärten in Hüttennähe.
  • Der Anstieg von St. Christoph (1800m) ist absolut unschwierig und mit 2 Stunden Gehzeit angegeben – da nehmen wir uns aber viel mehr Zeit!
  • Für 10€ je Fahrt dürfen die Rucksäcke nach Absprache die Materialseilbahn von Stuben benutzen.
  • Mehrere nahe Berge in unteren Schwierigkeitsgraden locken mit Gipfelglück und schöner Fernsicht.
  • Ich war letzten Sommer dort, habe mit dem Hüttenwirt gesprochen und 2 Tagestouren erkundet.
  • Wenn wir möchten, können wir den Winterraum für uns haben. Er hat 16 Lager und liegt in einem separaten Gebäude. Das Haupthaus verfügt über Zimmer und Matratzenlager. Mit Alpenvereinsausweis zahlen wir nur 10€ die Nacht im Lager, Jugendliche 6€, und unter 6-jährige übernachten gratis. 2-Bett- oder Mehrbettzimmer gibt es auch, zum max. doppelten Preis.
  • Wenn feststeht, welche Familien mit von der Partie sind, können wir gemeinsam die Pläne auch noch ändern. Oder auch vor Ort.
  • Zeitraum: Am besten in der ersten Schulferienwoche im Sommer.
  • Eine Vorbuchung sollte möglichst noch im Frühjahr erfolgen; daher bitte zeitnah anmelden, Danke!

 

Programmvorschlag (3 Nächte auf der Hütte):

z.B. Mittwoch 29.6.: Anreise bis Garmisch (600km), Übernachtung z.B. in der Jugendherberge dort. Unsere Familie fährt evtl. schon ein paar Tage früher hin und läuft sich ein; in dieser Gegend kennen wir uns bestens aus – wer schon dazukommen möchte, ist herzlich eingeladen!

Donnerstag: Letzte Fahrtstrecke nach St. Christoph (gut 100km). Hier gibt es kostenlose Parplätze, ein Gratis-WC und Restaurants, wo man auch bei Regenwetter gut aufeinander warten kann. Wir folgen der Beschilderung zum Paul-Bantlin-Weg, und sobald wir um das letzte Haus gebogen sind, ist der Straßenlärm vom Paß ausgeblendet. Das wird die nächsten Tage so bleiben… Nachdem wir ein paar der knapp 300 Höhenmeter bewältigt haben, erschließt sich uns eine wunderschöne Hochmoorlandschaft. Nach einer Bergkuppe schlängelt sich der Weg am leichten Hang entlang, bis vor uns auf einem Bergrücken die DAV-Flagge auftaucht. Dahinter liegt die Hütte und wir sind da.

Aufstieg Paul-Bantlin-Weg

Aufstieg Paul-Bantlin-Weg

Freitag: Unser erster Berg steht auf dem Programm. Das könnten z.B. die Maroiköpfe (2529m) sein. Wieder dürfen wir getrost ein Vielfaches der angegebenen Gehzeit (1:30h) einplanen, denn wir haben Zeit, und für unsere Kinder ist ja oft der Weg das Ziel… Unterhalb des Gipfels liegt Schnee – auch im Sommer!

Kaltenberghuette_GipfelMaroikopf

Maroikopf-Gipfel

Samstag: Für heute könnten wir uns die Krachenspitze (2685m) vornehmen. Diesmal ist der Weg etwas anspruchsvoller und etwas weiter (2:30h). Bevor die leichte Kraxelei über Geröll und einen breiten Grat losgeht, pausieren wir auf einer Hochfläche, wo große Steine als Sitzgelegenheiten vor langer Zeit hingewürfelt worden sind. Für die Kleinkinder nehme ich Reepschnüre mit, für alle Fälle. Fast ganz oben laufen wir über ein flaches Schneefeld. Vom Gipfel blicken wir dann zum Kaltenberggletscher und auf zwei Bergseen unterhalb.

Pausenplatz auf dem Weg zur Krachenspitze

Pausenplatz auf dem Weg zur Krachenspitze

Gipfelblick Krachenspitze

Gipfelblick Krachenspitze

Alternativ können wir heute zum Stubener Albonakopf (2654m, 1:30h) aufbrechen. Der ist zwar weglos, aber das dürfte in diesem Gelände kein Problem sein.

Winterraum der Kaltenberghütte

Winterraum der Kaltenberghütte

Sonntag: Abstieg entweder auf dem Hinweg (1:30h) oder in großem Bogen über den Berggeistweg in 4h zurück zum Auto; Rückreise – oder Weiterreise, je nach Familie…

Es handelt sich nicht um eine geführte Tour. Alle Familien handeln eigenverantwortlich. Wir entscheiden gemeinsam über unsere Aktivitäten, je nach Verhältnissen.

Paul Hoffmann

Sandhöhlen-Rutsche

Familiengruppe gegründet!

Gut Ding will Weile haben… Nach etwas längerem Vorlauf meldeten sich zuletzt immer mehr Familien bei mir, und so haben wir am 4. Oktober 2015 eine Familiengruppe unserer Sektion gegründet. Mit immerhin 23 Personen aus 6 Familien starteten wir in einen goldenen Oktobertag bei Blankenburg:

In vielen kurzen Wegstrecken ging es über die von uns so getauften „Elefantenrücken“-Felsen zur Regensteinmühle, zu diversen Sandhöhlen, wo man prima spielen, rutschen, krabbeln und klettern konnte, und schließlich zur Burg Regenstein mit gemeinsamer Einkehr. Glücklicherweise paßten die kurzen und langen Kinderbeine gut zueinander: Die 2jährigen liefen ein erstaunliches Tempo und kamen erst nachmittags in die „Kraxen“ und die 12jährigen paßten sich super an.

Für den 22. November planen wir den nächsten Ausflug, diesmal zur Teufelsmauer bei Blankenburg – wer mitkommen möchte, kann sich gerne bei mir melden!

Paul Hoffmann